14. März 2012 um 15:11 UHR | 4 Kommentare

Gute Planung ist alles, wie geht’s weiter mit der Food Photography?

Wer große Pläne hat, nehme sich Zeit.

Sophokles

Zeit haben wir uns genommen und wir sind überzeugt davon, dass dies notwendig war, um unser weiteres Vorgehen effektiv zu gestalten. Sophokles wäre bestimmt stolz auf uns. Parallel dazu beschäftigen wir uns im Rahmen unserer sogenannten Thesis – also dem theoretischen Teil unserer Abschlussarbeit – mit Themen wie ‚Was ist eine Mahlzeit‘ und ‚Wie hat sich die Familienmahlzeit zum Snack verändert‘.

Um euch, unseren interessierten Followern, bereits in der Startphase des Projekts unsere Vision näher zu bringen, haben wir unseren Fokus zuerst einmal auf unseren Blog, Facebook und Twitter gelegt. Mit unserer Recherche zu interessanten und relevanten Quellen und Fachliteratur zur Food Photography kam mittlerweile auch ein Account bei Delicious hinzu. Als nächstes wurde es Zeit, sich zu überlegen wie es weitergeht, welche Schritte notwendig werden, welches Equipment wir benötigen und wie wir unsere Aufgaben verteilen um möglichst effektiv weiterarbeiten zu können. Schließlich möchten wir euch schon bald weitere Fortschritte, vor allem photographischer Natur, präsentieren können.

Damit wir noch weiter in die Food Photography eindringen können, Beispiele aus der Fachliteratur ausprobieren und nicht zuletzt Bestehendes hinterfragen und Neues erforschen können, benötigen wir noch einiges Zubehör. Auf vieles können wir schon zurückgreifen, aber dennoch fehlen uns noch wichtige Materialien, um unserem Ziel der visuellen Transformation von Speisen in der Gegenwartsliteratur zu erlebbaren Szenenbildern und kulinarischen Leckerbissen in Form eines anspruchsvollen Kochbuchs sowie einer abschließenden Ausstellung näher zu kommen.

So ist es für die Food Photography unabdingbar ein kleines Heimstudio zu installieren, denn die von uns gekochten Speisen müssen innerhalb von Minuten nach ihrer Fertigstellung ‚vor die Linse‘ da vieles schnell nicht mehr ganz so appetitlich aussieht. Dies nimmt uns beispielsweise die Möglichkeit, externe Studios in Anspruch zu nehmen. Hierfür benötigen wir vor allem sogenannte Softboxen, um nicht allzu abhängig vom Tageslicht zu sein. Außerdem benötigen wir eine größere Auswahl an Objektiven, insbesondere für die Makroaufnahmen – nur so können wir dem Betrachter ‚das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen‘.

Da es nahezu unmöglich ist, all diese Ausgaben allein aufzuwenden, haben wir uns entschlossen zunächst einige Hersteller und Händler, mit dem Ziel Interesse an einem Sponsoring unseres Projektes zu wecken, anzusprechen. Falls jemand von euch also jemanden bei Sony, Sigma, Tamron oder Walimex oder einem Fachhändler kennt, der uns möglicherweise unterstützen möchte, würden wir uns freuen wenn ihr diesen Blogpost weiterleiten und teilen würdet. Bei konkreten Fragen, Ideen und Vorschlägen stehen wir auch gern via E-Mail oder über die Kommentarfunktion zur Verfügung, wir freuen uns über jede Hilfe und Unterstützung. Zu guter letzt bleibt uns nur noch zu sagen: Spread the word!

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