23. Februar 2012 um 12:48 UHR | 2 Kommentare

Los geht’s mit dem Blog!

Das Blog

In diesem Blog wollen wir, Natalie Schöttler und Konstantin Seefeldt, die gesamte Forschung, Ausarbeitung und Entwicklung unserer Bachelorthesis dokumentieren. Sie trägt den Arbeitstitel »Lesefutter – Eine kulinarische Reise durch die Literatur«. Dieser Blog entspricht weitgehend dem Theorieteil der Thesis und ersetzt somit die klassische Ausarbeitung. Nach Abschluss der Arbeit werden wir der Hochschule die relevanten Inhalte des Blogs als verschrift­lichte Dokumentation zur Verfügung stellen.
Über den gesamten Zeitraum des Projekts, werden wir euch über unsere theoretischen und praktischen Vorbereitungen, konzeptionellen und dramaturgischen Überlegungen, Zwischenschritte und Erfolgserlebnisse mit Bildern, Videos und Essays auf dem Laufenden halten und hier alles dokumentieren. Wir möchten damit die Möglichkeit geben aktiv an »Lesefutter« teilzuhaben und freuen uns über euer Feedback, Anregungen und Ideen oder einfach nur interessierte Leser, die unsere Höhen und Tiefen mitverfolgen wollen.

Ihr seid herzlich eingeladen – nicht nur zum Lesen und Kommentieren, sondern auch zur Präsentation der Ausstellung im Juli an der HTW Berlin in Oberschöneweide. Zu gegebener Zeit werden wir dazu noch weitere Informationen veröffentlichen. Los geht’s!

 

Das Projekt

Wie sind wir auf dieses außergewöhnliche Thema gekommen? Uns fielen die vielen belletristischen Werke auf, in denen Essen eine wichtige oder sogar elementare Rolle spielt. Da das Lesen ebenso wie das Kochen einen wichtigen Platz in unserem Alltag einnehmen, haben wir darauf basierend unser Thema abgeleitet. Es geht uns darum eine »Kulinarische Reise durch die Literatur« zu inszenieren. Dazu werden wir Speisen ihrem belletristischen Ursprung entsprechend photographieren, zusammen mit den Elementen eines modernen Kochbuchs als »literarisches Kochbuch« gestalten sowie den hierfür definierten Anspruch an Dramaturgie und Kontext abschließend für ein Ausstellungskonzept adaptieren, um eine Auswahl der im Buch zusammengestellten Rezepte in besonderem Maße multimedial für den Besucher erlebbar zu präsentieren. Einzelheiten unserer Projektidee könnt ihr in unserem Exposé nachlesen.

Das Wort »Lesefutter« steht im deutschen Sprachgebrauch äquivalent für eine lockere, humorvollere Umschreibung für »Lesenachschub«. Passenderweise möchte wir genau jenes liefern und uns zusätzlich thematisch mit »Essen in der Belletristik« beschäftigen. So ergab »Lesefutter« eine kurze, knackige und humorvolle Umschreibung unseres Projekts.

Kommentare

  1. Liebe Natalie, lieber Konstantin,

    hier kommt meine schnelle Kurzkritik zu Eurem Blog.
    Design: sehr gelungen, die Farbgebung mag ich – Lieblingsfarbe Blau – ganz besonders, und ich findet das Design schön dezent. Opulent sollen ja später die Fotos von den literarischen Menüs werden, wenn ich mich nicht täusche. Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich die linke Sidebar, aber warum nicht?

    Inhalt: na ja, so viel lässt sich noch nicht sagen. Schwierig finde ich für Leute, die nicht im Unibetrieb drinstecken, das Wort Thesis, was in der Verbindung Bachelorthesis beinahe unlesbar ist – koppeln wäre besser. Sehr hübsch finde ich den „Zwischenstand“.

    So viel auf die Schnelle als erste Einschätzung. Mit dem Start Eures Blogs dürfte es an der Zeit sein, dass ich flankierend mit einem Blogpost komme. Mal sehen, wie kaputt ich heute Abend zu Hause bin, Vielleicht veröffentliche ich den heute noch.#

    Liebe Grüße und viel Erfolg,
    Susanne

    • Etwas spät aber nicht vergessen: Vielen lieben Dank für deine Kritik, einiges haben wir wie du sicherlich bereits bemerkt hast aufgegriffen, bei anderem sind wir einfach so selbstbewusst und machen es einfach anders. Am Inhalt haben wir bislang reichlich gearbeitet und es wird weiter und regelmäßig neues hinzukommen. Es lohnt sich also, immer wieder zu gucken 😉

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.